FILMWINTER '96: Wettbewerb 5Sieben Kinder, eine alte Frau und ein verschwundener Ball. Das riecht nach Ärger. Bitte sprecht sanft mit Frau Babajaga.
Seven children, one old lady, and a ball that`s gone astray. Trouble, surely, is brewing. Please speak softly to Mrs Babajaga.
Ein Animationsfilm über die Faszination und den Schrecken eines nächtlichen Gewitters.
An animation film about the fascination and the horror of a thunderstorm at night.
Die biographische Erzählung eines Super 8-Filmemachers. Jonny Real denkt über seine Karriere durch Kunstfilme nach. In der Behaglichkeit seines Erfolgs denkt er an die Anfangszeit zurück. Als das Leben nicht immer leicht war, war der Preis des Ruhms ein Kompromiß.
The biographical tale of an eight millimeter auteur...Jonny Real reflects on his career in art movies.From the comfort of his success he looks back on the early days. When life wasn`t always easy. The price of fame was compromise.
Ein filmisches Gedicht. Der Film hat sich selbst geschrieben. Der Rhythmus ist bestimmt vom Rhythmus des Gehens und Atmens.
An animation film about the fascination and the horror of a thunderstorm at night.
"Notes to self" ist eine Spionagestory in Pixelvision. Ein ehemaliger CIA-Offizier, der halb zurückgezogen in Port Allen, Lousiana, lebt, wird vom Geheimdienst noch teilweise für eine in dessen Augen unwichtige Aufgabe beschäftigt: er soll die russischen Handelsschiffe, die in Port Allen anlegen, im Auge behalten. Dieser dauerhafte Zustand wird durch seine Kontaktperson beim CIA, die junge Verwaltungsangestellte Sydney gestört. Ihre gutgemeinte Bestärkung des Spions in seiner Überwachungsarbeit führt schließlich dazu, daß er zu weit geht und gegen das Gesetz verstößt.
"Notes to itself" is a spy story shot in Pixelvision. It involves a former CIA case officer living in semi-retirement in Port Allen, Louisiana. The Company keeps him on partial payroll in exchange for performing what they perceive as an unimportant duty: keeping track of the coming and goings of commercial Russian freighters that dock in Port Allen. This stable situation is aggravated by his contact at the CIA, a young female administrative assistant named Sydney. Her well-meaning encouragement of the Spy in his surveillance eventually leads to his going too far and running into trouble with the law.
"Wer sind die Leute, die mich an der Brücke treffen? Das sind die Dörfler - Der Pfarrer, die Hebamme, der Küster, der Bienenagent. Im ätrmellosen Sommerkleid bin ich ohne Schutz. Sie sind alle bedeckt, behandschuht, warum hat es mir niemand gesagt?"Eine Männerstimme im Off von schwarz-weißen Bildern. Anfangs ist nur ein schmaler Streifen eines bewegten Bildes zu sehen. Der schwarze Vorhang öffnet sich Schritt für Schritt. Die Inszenierung ist dennoch geschlossen. Es ist unmöglich in eine geschlossene Gesellschaft einzutreten. Diese metaphorische Videoarbeit zeigt deutlich und aktuelle denn je den Schmerz und die Gefahren von menschlicher Ausgrenzung.
Who are the people meeting me at the bridge? They are the people from the village, the priest, the midwife, the sexton, the beekeeper. I feel unprotectedly in my sleeveless summer dress. All of them are covered, they wear gloves. Why didn't anybody tell me? A male off voice in b/w. At first you only see a small part of the moving image. A black curtain opens gradually. The production is well-knit. It's impossible to enter a closed society. This metaphorical tape clearly describes the pain and danger of human isolation.
Hauptdarsteller ist die Hand des Animateurs, der sich mit sich selbst und allerlei anderen Dingen beschäftigt. Ein wilder Tanz bis an die Grenzen des guten Geschmacks zur Musik von Jörn Borchert.
The main protagonist is played by the director's hand. He is busy with himself and a dozen of other things. A wild dance bordering on the limits of what might be good taste. Music by Jörn Borchert.
Max will eigentlich nur den Lebensmittelladen um die Ecke überfallen. Es ist spät, wenige Leute sind da, eine einfache Sache. Denkt er. Und tatsächlich - als er in den Laden kommt - bittet ihn die Besitzerin, sie kurz zu vertreten, weil sie sich um eine Familienangelegenheit kümmern muß. Max kann sein Glück kaum glauben. Doch die Sache läuft nie richtig für unseren armen Max, und diesmal geht sie richtig schief. Überhaupt, was könnten die um sich greifenden Gewalttaten mit ihm zu tun haben? Wie verzweifelt ist er tatsächlich? Sicher, er dachte mal daran, wie es wäre, jemanden zu töten - aber Max könnte es nie tun. Bei dem Gedanken daran bricht ihm der kalte Schweiß aus...
Max just wants to hold up the local Deli. It's late, few people are around - an easy target.Or so he thinks.In fact, when he enters the Deli and the Shopkeeper asks him to mind the store while she attend to a family crisis, Max can't believe his luck. Yet Things never seem to go quite right for poor Max and on this occasion they go very wrong.After all, what could the city's escalating rate of violent crime possibly have to do with him? Just how desperate is he? Sure, he's thought about what it would be like to kill someone - but Max could never do it, he breaks out in a sweat just at the thought...
Der Film zur Pflegeversicherung (Zitat: Stuttgarter Zeitung)
THE film on health (+ nursing) insurance (quote taken from the Stuttgarter Zeitung).