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Dokumentarische Kurzfilme
Dokumentarische Kurzfilme


Fr, 23.01.     14:00 Uhr     Filmhaus, Saal 2


Harraga
E 2008, 35 mm, Farbe, 20:00 Min.
Regie & Drehbuch: Eva Patricia Fernandez, Mario de la Torre
Schnitt: Antonio Gomez-Escalonilla
Ton: Noemi Guillén Broncano, Jose Tomé Pollo, Jose Luis Alcaine Bartolomé
Produktion: Oficia de promotion ECAM, Madrid/Spanien

“Harraga” sind illegale Immigranten, die es zu Lande, zu Wasser und auf dem Luftweg versuchen. Ohne Visum, ohne Pass. Außerhalb der Gesetze. Ja, das ist es, sie sind Gesetzlose. Aber was passiert, wenn diese Harraga Kinder sind?



The Lost Generation
AUS/Irak 2007, Beta-SP, Farbe, 10:00 Min.  
Regie/Drehbuch/Schnitt: Hossein Jehani
Kamera: Haure Aziz Hemen Kakai
Musik: Nizamadin Arich
Produktion: World is my Home Production Frentreegully/Australien

Der Krieg hat unser Leben und unsere Häuser zerstört. Die Einwohner dieses Dorfes haben es für einige Jahre verlassen. Nach dem Aufstand in Kurdistan im Jahr 1991 kamen sie zurück. Das ganze Gebiet ist voller Minen. Die Armen graben diese Minen aus und verkaufen sie weiter. Dabei kamen schon fünfzehn Männer ums Leben und zehn wurden verstümmelt. Die schlechten Bedingungen haben sie dazu gezwungen,  Waffenteile zum Hausbau zu benutzen.



Eines Tages, nachts...
One day, at night...

A 2008, Farbe, 21:00 Min.   
Regie & Drehbuch: Maria Arlamovsky
Kamera: timtom

März 2006, Bunia, Demokratische Republik Kongo. Seit dem ersten Kongokrieg sind zehn, seit dem Beginn der UNO-Mission sechs Jahre vergangen. Vergewaltigungen werden nach wie vor als Waffe eingesetzt. In dieser Dokumentation kommen alle zu Wort: die Opfer und die Täter und diejenigen, die dazwischen stehen. Über allem dröhnen die Hubschrauber der schweigsamen, allgegenwärtigen UN-Truppen und kreisen immerzu über der Stadt.



Marina und Sascha, Kohleschiffer
Marina and Sascha, coal bargees

D/A/Russland 2008, DigiBeta, Farbe, 32:30 Min.
Regie: Ivette Löcker
Kamera: Joerg Burger
Schnitt: Ivette Löcker, Igor Heitzmann
Ton: Aleksandr Dmitriev

„Marina und Sascha, Kohleschiffer“ erzählt von zwei Menschen, die es nicht leicht haben, aber nicht hadern: jedes Jahr erwarten sie die eisfreien Monate auf dem Baikalsee, wo sie mit ihrem Frachtkahn Kohle transportieren. Ein anderes Leben sehen sie nur im Fernsehen, für sich selbst sind sie zufrieden mit dem, was der See zulässt. Der Beruf, den sie ausüben, ist ganz an den Ort und eine Wirtschaftsform gebunden, die keine Zukunft hat. Nebenbei zeichnet der Film ein Portrait des post-sowjetischen Russland.




 
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