23. Stuttgarter Filmwinter 2010


Preisträger:

Norman 2010, Preis der Stadt Stuttgart für den besten Film (4000 Euro):
„HYPN“ von Philippe Rouy (F 2009)

Team-Work-Award, Ritter-Sport-Preis für den besten im Team realisierten Film (2000 Euro):
„Corners“ von Derek Roberts (Regie) und Praved Chandra (Kamera, A 2008)

Expanded-Media-Preis für „Medien im Raum“ (2000 Euro), geteilt:
„My Name Is 192.168.159.16“ von Varvara Guljajeva & Mar Canet Sola (A 2009)
sowie „Fünf für Blumfeld“ von Hubert Steins (D 2009)

Expanded-Media-Preis für „Online/Offline“ (2000 Euro), geteilt:
„wahl11.de, Fußball und Demokratie“ von Marion Pfaus (D 2009)  http://www.wahl11.de
sowie „Last Midi Background“ von Sebastian Schmieg (D 2009)  http://www.kingcosmonaut.de/lmb/

Publikumspreis für den besten Kurzfilm:
„Corners“ von Derek Roberts (A 2008)

Publikumspreis Medienkunst:
„Automatic Moving Company AMC“ von Juan Rey u. a. (ARG 2009)

Wand-5-Ehrenpreis Expanded Namby Pamby für Film: 
„On the Way to the Theatre, We egged a TransAm“, Nathaniel Sullivan, USA

Wand-5-Ehrenpreis Expanded Namby Pamby für Medienkunst:
‚National Pastime’, Jesse Magee, (D 2008)



Metropol, H7 raumaufzeit, Filmhaus

Der Filmwinter ist ein publikumswirksames Forum der Film- und Kunstavantgarde.
Im Jahr 2010 findet er zum 23. Mal statt. Aufgrund der schwierigen Situation des Filmhauses freuen wir uns ganz besonders, dass das traditionsreiche Innenstadtkino Metropol diese Lücke füllt und als Spielort für den kommenden – und eventuell auch für die zukünftigen – Filmwinter zur Verfügung steht. Auch für die Ausstellung der Medieninstallationen und On-/Offlineprojekte im „H7 raumaufzeit“ haben wir dieses Mal viele Möglichkeiten für spannende Präsentationen.
Wilder Westen und Glücksspiel sind nicht nur das Motto dieses Filmwinters, sondern zeigen sich auch in den zahlreichen Facetten des globalen gesellschaftlichen Lebens. Gerade in Zeiten der Krise steht der Wilde Westen für eine Aufbruchstimmung, die der Stuttgarter Filmwinter schon seit Jahrzehnten verkörpert. Mit Mut und Engagement werden Jahr für Jahr in den Programmen die Schwierigkeiten, Beobachtungen und Entwicklungen unserer Zeit thematisiert und in modernen experimentierfreudigen Filmen und Kunstwerken präsentiert. Innovation und Internationalität spielen beim Festival eine ebenso große Rolle wie der regionale und lokale Bezug.


 
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