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Late Night - Jacks Panoptikum

Fr, 22.01.        24:00 Uhr       Kino Metropol 2

 

 

Late Night - Jacks Panoptikum

Die Rolle nach Mitternacht. Outlaws, vom Sichtungskommitee vergessen, zur Bande zusammengerottet, und jetzt die Bank überfallen. Mit fließendem Übergang zur Space Night (ab 01:00 Uhr im Filmhaus, Saal 1).
 

 

 

 

Great Man and Cinema
USA 2009, MiniDV, Farbe & S/W, 3:55 Min.  
Regie: Jim Finn 

Kim Jong II, der stalinistische David O. Selznick, leitet das staatliche Filmstudio um seinen eigenen Persönlichkeitskult – und den seines Vaters – zu promoten...

 

 

Said Death to Passion
D 2008, DV, Farbe, 4:00 Min.  
Regie: Jeanne Faust, Jörn Zehe 

Ein Sänger bricht mitten im Song ab, um einer Erscheinung in den Garten zu folgen: ein Gedicht rezitieren, Leidenschaft empfangen, scheitern.

 

 

1-900-Drinking-Buddy
USA 2008, 16 mm, 13:03 Min.   
Regie: Raymond C. Lai, Drehbuch: David Bratton, Kamera: Sam Mandagaran, Steven Itano Wasserman, Schnitt: Wen-Chia Chang, Aaron Hartley, Ton: Valen Hernandez, Musik: Michael J. Lloyd, DarstellerInnen: Randall Park, Johny Skourtis, Martin Starr, Marques Ray, Richard Hawkins, Naoya Imanishi, Kevin Leung, Amit K. Mehta, Michael Batts, David Brackenhoff, Matt Hill, Troy D. Smith

Für Barry ist die Hilfe nur einen Ton auf der Tastatur entfernt.

 

 

Scenes not caught on camera
GB 2009, DV, Farbe, 4:05 Min.
Regie/ Drehbuch/ Animation/ Kamera/ Schnitt/ Ton: Chris Furby

Drei autobiografische Momente, die von der Kamera nicht aufgezeichnet wurden, sind zu drei Szenen montiert.

Szene 1: “Zerbrochenes Glas” – ein Fahrradunfall.

Szene 2: “Der General und ich” – eine Geschichte von Intrige und Spionage, bei der alles nicht so ist wie es scheint – oder doch.

Szene 3: “Weinend” – Blick auf die Verzweiflung eines anderen Menschen.

Die Arbeit ist bei einmaligem Ansehen nicht leicht zu verstehen. Man kann nicht gleichzeitig den Untertiteln und den Bildern folgen – es entsteht ein Gefühl der Verständnislosigkeit darüber, was da passiert. Auf diese Art werden die dokumentierten Erfahrungen wiedergespiegelt.

 

 

The Godmother
USA/ IL 2009, 35 mm, Farbe, 13:50 Min. 
Regie: Lior Chefetz, Drehbuch: Lior Chefetz, Ben Fast, Kamera: Rob Connolly,  Schnitt: Jonathan Bernbaum, DarstellerInnen: Ron Yuan, Elizabeth Bond, Camden Toy, Jeorga Umano

In dieser zackigen romantischen Action-Komödie wird Rossella Wu von ihrer Mutter überredet ihren, mafiösen Ehemann Danny umbringen zu lassen. Als Danny sich aber von seiner Gang lossagt und sich wieder auf den rechten Weg begibt, versucht sie, den Anschlag abzublasen. Leider zu spät – der Killer stürmt mit rauchendem Colt ins Haus! Jetzt muss Rossella den Killer aufhalten, Danny daran hindern, herauszufinden dass sie hinter all dem steckt und ihrer dominanten Mutter, die Danny noch immer tot sehen will, Paroli bieten!

 

 

2000 Meisterwerke
2000 Masterpieces

D 2007/8, Super 8, Farbe, 2:30 Min. 
Regie/ Drehbuch/ Kamera/ Schnitt: Manuel Francescon, Ton: Philipp Balzereit, Bernard Lenz, Musik: Philipp Balzereit

Auf dem Bahnhofsvorplatz der kleinen hessischen Stadt Kriftel präsentiert sich dem aufmerksamen Beobachter ein Kunsterlebnis der besonderen Güte: eine Plastik, geschaffen 1985 von Rudolf Rademacher, dem wohl einflussreichsten Vertreter der Kopro-Art seit der Documenta 4. Dieser Film widmet sich diesem fast in Vergessenheit geratenen Höhepunkt deutscher Bildhauerei.



Cantor dust man
F 2009, HD, Farbe, 6:00 Min.
Regie/ Drehbuch/ Schnitt/ Musik: Sebastien Loghman-Adham, Kamera: Fred Vallet, Ton: Baptiste Chauchz, Damien Sangali, Christian Carlier

Ein Mann wittert einen längst vergessenen Duft und wird von den Erinnerungen, die damit hervorgerufen werden, mitgerissen. Der Geruch erzeugt in ihm ein überwältigendes Gefühl für die Pluralität seiner Existenz, er führt ihn in die geheimnisvollen Tiefen seiner Vergangenheit und drängt die Grenzen seines Innenlebens zurück. “Cantor Dust Man” ist ein vielsagender Mix aus amerikanischem “Musical”, digitaler Avantgarde-Erforschung und ästhetischer Melancholie, der uns in eine bunte Welt voller Poesie einlädt, in der Musik und Worte einen Ehrenplatz einnehmen.


 

Nice
Nizza

F 2008, 35 mm, Farbe, 24:00 Min.  
Regie/ Drehbuch/ Musik: Maud Alpi, Kamera: Julien Poupard, Schnitt: Laurence Larre, Ton: Philippe Deschamps, DarstellerInnen: Sacha Gorce, Brigitte Sy, Abir Kraiem, Marie Nicolle

Am Ende seiner Jugend kehrt Martial auf den Spuren seiner Mutter nach Nizza zurück.

 

 

Rabenhorror 2009
Raven Horror 2009

D 2009, MiniDV, Farbe, 4:00 Min.   
Regie/ Drehbuch/ Schnitt/ Ton: Sven Gossel, Kamera: Sven Gossel, Hanns Simon,  Animation: Geronimo Rocha, Darsteller: Sven Gossel, Hanns Maier, Simon Weyk

Ein Trailer: drei Wanderer, die auf eine verlassene Hütte im Wald stoßen. Sie feiern, doch der Spaß hat ein Ende, als aus Alpträumen abscheulichste Realitäten werden.
Als klar wird, dass auf der Hütte ein Fluch lastet, ist es schon zu spät. Oder?

 

 

Animal-Cams
USA/ CDN 2008, MiniDV, Farbe, 34:00 Min. (Ausschnitte) 
Regie: Sam Easterson 

„Ich kann der Idee einfach nicht widerstehen, Mitgefühl für Tiere und Pflanzen zu empfinden. Ich glaube dass ich durch den Versuch, mir vorzustellen wie es ist, ein Tier oder eine Pflanze zu sein, mehr darüber lernen kann, was es bedeutet ein Mensch zu sein.“ - Sam Easterson

 

 

Road to City
SRI 2009, MiniDV, Farbe, 10:00 Min.  
Regie: Rohana Fernando  

Ein Eisenbahngleis, das seine Reise in einem ländlichen Dorf beginnt und den ganzen Weg bis in die Stadt nimmt. Der Zug, der auf diesem Gleis verkehrt, fährt früh am Morgen in dem Dorf los und kommt am Vormittag in der Stadt an. Nach seiner Fahrt durch verschiedene soziale, kulturelle und landschaftliche Hintergründe kommt der Zug in der Stadt an – nur um die Passagiere in eine hektische Stadt zu entlassen.

 

 

 
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