Filmwinter
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Musik & Partys

Boris Manko aka DJ Cem Kaya
Do, 17.o1. 23.oo Uhr Filmhaus, Ballroom
Boris Manko spielt Baris Manço
Lauschet der Energie des Nachgesangs!

Der Rock´n Roll, Beat-Musik der 1960er Jahre oder die psychedelische Revolution beeinflussten nicht nur Musiker in England und Amerika. Von Lissabon bis Tokyo, von Stockholm bis Kapstadt fanden sich ungewaschene junge Menschen zusammen, coverten Bands wie „The Shadows“ oder „The Beatles“ um später eigene Stile und Genres zu entwickeln.Weltenbummler Boris Manko präsentiert zur Eröffnung des 21. Stuttgarter Filmwinters die vergessenen Rocker, Beatniks und Blumenkinder der übrigen Welt. Heute Nacht machen es deutsche Elvise, brasilianische Hendrixe und türkische Sinatras auf ihre Art. (Tonight German Elvises, Brazilian Hendrixes and Turkish Sinatras do it their way.) Listen to the Power of the Cover.


Herr Oelbaum – DJ Set
Sa, 19.o1. 21.oo Uhr Filmhaus, Ballroom


Bodi Bill - Konzert
Fr, 18.o1. 22.oo Uhr Filmhaus, Ballroom



Alex Amoon, Fabian Fenk und Anton K. Feist sind Bodi Bill. Sie nutzen ihre Alben, um die in Klangfetzen zerlegte Wirklichkeit Musik werden zu lassen. Egal ob nahe der Stille oder mitten im Getöse. Dabei springt auf ihrem Debüt-Album „No More Wars“ hier eine morphende, tanzbare Hymne heraus, das andere Mal eine Ballade über den Stillstand und die Enge in Technoclubs. Bodi Bill setzen Bezüge zwischen der Samplingphilosophie eines Murcof oder Matthew Herbert, dem Tiefgang der Songs eines Bonnie Prince“ Billy oder Thom Yorke, Max Bruch oder Alfred Schnittke.


Putte & Edgar – Konzert
Fr, 18.o1. 23.3o Uhr Filmhaus, Ballroom



Im zehnten Jahr wirbeln sie nun schon über die Bühnen, doch von Alterung keine Spur. Im Gegenteil, denn genau wie damals obsiegt die Topmoderne wenn Edgars heiliges Handgranatenspiel am Schlagzeug zu Puttes ene-ramene- tschicki-tschicki homegrown-samples und seinem feisten Gesang trommelt. Putte & Edgar sind heftig, tanzbar bis aufs äußerste und dennoch nicht einfach nur Disko, Rock-Konzert oder Energie-Performance.Wer die beiden schon gesehen hat weiß dass jeder Auftritt ein neuer ist. Denn alles ist, war und bleibt musikalisch improvisiert. In Stuttgart von Anfang an ein Garant für vielzählige schwingende Hüften, entrückte Blicke oder pures Staunen werden sie auch 2008 jeglichen Trends trotzen, um ihren eigenen weiterzuspinnen: im Beat der Melodie, grenzenlos, zappelnd. Und wenn alles gut läuft wird es zwischen den Jahren 2015 und 2020 sogar einen Tonträger geben. Bis dahin wird erstmal munter weitergetanzt zu genrelosen Sinfonien.


DJ Torben Denver – Party
Fr, 18.o1. 1.3o Uhr Filmhaus, Ballroom

Der Stuttgarter Musiker Tobi Spreng („Sorry Computer“) wird an diesem Abend als DJ Torben Denver mit erstklassigem 60is Beat, Soul und psychedelic Folk die Ohren, Beine und Hüften der Lauschenden und Tanzenden verwöhnen.


To Rococo Rot – Konzert
Sa, 19.o1. 22.oo Uhr Filmhaus, Ballroom



To Rococo Rot haben sich nach längerer Zeit einmal wieder ins Studio begeben. Die Ergebnisse dieser Recording Session, zu hören auf dem Album ‚ „ABC 123“, sind vielleicht das Kälteste, das TRR bis jetzt produziert haben.Man fühlt sich in eine bizarre Landschaft hineinversetzt, die durch seltsam futurische Gebäude aus Eis geprägt ist. In ihrer eigenartig klaren Schönheit ist diese Platte wieder näher am Ursprung elektronischer Musik aus Deutschland orientiert, als es den Anschein hat, ohne irgendwelche Klischees oder formelle Kriterien zu kopieren. Alle Mitglieder sind in verschiedenste Projekte involviert. Von „Mapstation“ bis „Tarwater“, von Theaterarbeiten bis Kollaborationen wie dem „September Kollektive“. To Rococo Rot bleiben jedoch das Mutterschiff. To Rococo Rot spielen am Samstag im Ballroom in einer ihrer seltenen Live-Shows Titel aus ihrem aktuellen Album „ABC 123“.


Le Rok – Konzert/Laptop Act
Sa, 19.o1. 23.oo Uhr Filmhaus, Ballroom

Der Hannoveraner Christoph Döhne ist als Le Rok kein Unbekannter mehr. Sein Debüt-Album „Hausarbeiten“ aus dem Jahre 2003 passte bestens zu dem Label Karaoke Kalk und deren verspieltem, leicht holprigen Sound. Der Beat der Le Rok-Tracks ist über die letzten Jahre geradliniger geworden, und doch ist es kein Dance-Album. Vielmehr glänzt sein aktuelles Album „pprox Twelve“ als ein reduziertes und zaghaft straightes Songwriter- Album mit angerautem House-Charme. Ab und an wird gesungen, dann kommt der Pop-Appeal noch stärker zum Ausdruck als er in den leichtfüßig tänzelnden Melodien eh schon präsent ist. Dazwischen kommen allerdings auch introvertierte, angenehm melancholische Momente hervor.


DJ Le Rok und Sandra Kretschmer – Party
Sa, 19.o1. 1.oo Uhr Filmhaus, Ballroom



DJ Le Rok aka Christoph Döhne legt gemeinsam mit Sandra Kretschmer Platten im Ballroom auf. Musikalisch geht es dabei alles andere als dogmatisch zu. Von Elektro und House über Indie, die Sixties und Eighties ist alles erlaubt.


Abschluss-Party
So, 20.o1. 23.oo Uhr Filmhaus, Ballroom



DJ-Balkanparty mit Hazibuli (Party zu Hause), Balkan Sounds und Gypsy Grooves, DJ Hajnal (Hajnalka Peter) und DJ Benk (Hendric Buehler). DJ Balkan party with Hazibuli (Party at Home), Balkan sounds and Gypsy grooves, DJ Hajnal (Hajnalka Peter) and DJ Benk (Hendric Buehler). Házibuli [’hasibuli] Hungarian for a party at home.


 
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